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Internationaler Ungarischer Enduro - Staatsmeister 2010 & Gesamtsieger Internationaler ALPE ADRIA ENDURO CUP E2 |
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Presseinfo zum GOLDfren Factory Teamfahrer Bob Pudor Am 04.und 05.09.2010 wurde im ungarischen Tokod der 7. und 8. Lauf zum Internationalen ALPE ADRIA ENDURO Cup ausgetragen. |
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Nach der Sommerpause war es am vergangenen Wochenende endlich wieder so weit. Ein klassisches Enduro über 2 Tage mit 280 km Streckenlänge und fast 12 Stunden Fahrzeit galt es zu bewältigen. Eine anspruchsvolle Streckenführung und ständig wechselnde selektive Abschnitte sorgten für reichlich Ausfälle und Strafzeiten. Bob konnte mit seiner GOLDfren YAMAHA 450 die Strecke problemlos bewältigen und auch der am Samstag Mittag einsetzende Regen hatte nur geringe Auswirkungen auf den Speed. Die Sonderprüfungen waren mit vielen Steilauf- und Abfahrten, hängenden Kurven, Wasserrinnen, Schlammpassagen und MX - Sprüngen ausgestattet. Ein klassisches Enduro wie es sein muss.
Bob: Ein sehr schönes Rennen mit reichlich Anspruch auf den Etappen. Das ist ja leider nicht immer so. Ein ständiges auf und ab, viel Wald und auch sehr schnelle Streckenabschnitte. Die 6 Stunden pro Tag waren ruck zuck vorbei, Langeweile gab es nicht. Leider habe ich die letzten 2 Wochen krankheitsbedingt nur wenige Minuten mit dem Motorrad trainieren können. Am Samstag lief alles noch recht locker und ich war erstaunt, das meine Zeiten recht ordentlich waren. Die Nacht zum Sonntag war dann nicht so toll. Mein Virusinfekt meldete sich zurück und entsprechend angeschlagen ging es dann am Sonntag auch nicht so besonders gut. Kopfschmerzen, Übelkeit und Konzentrationsprobleme ließen dann einfach kein fehlerfreies Fahren mehr zu. Dennoch reichte es an beiden Tagen zum Sieg und ich bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.
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Presseinfo zum GOLDfren Factory Teamfahrer Bob Pudor Am 26.und 27.06.2010 wurde im polnischen Kielce der 3. und 4. Lauf zur ENDURO EUROPAMEISTERSCHAFT ausgetragen. |
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Nachdem die Anreise ins polnische Kielce bei Traumwetter erfolgte, wurde die Vorfreude auf ein Rennen ohne Schlamm bereits am Donnerstag zunichte gemacht. Überall in Europa gab es nur Sonnenschein und Temperaturen um die 30°. Nur nicht in Kielce, strömender Regen und gewaltige Sturmböen sorgten nicht gerade für Begeisterung.
Pünktlich zum Start am Samstag wurde es zunehmend freundlicher und letztendlich war es das perfekte Wettbewerbswetter für beide Tage. Von einigen extremen Auffahrten im Tiefsand und Schlammpassagen in den Waldgebieten abgesehen war die Runde von 55 km an beiden Tagen je 3 mal recht locker zu fahren. Gesamt waren das ca. 6 Stunden Fahrzeit pro Tag. Die GOLDfren YAMAHA von Bob lief problemlos und so konnte er entsprechende Zeiten fahren, welche am Samstag den 10.Platz einbrachten. Am Sonntag wurde dann eine lange Schlammpassage so ausgefahren, das diese ohne fremde Hilfe für keinen Fahrer mehr zu bewältigen war. Die Zuschauer waren leider zu hilfsbereit und schoben und zerrten ohne Rücksicht auf die Technik so extrem an der YAMAHA, das der Haltebolzen der das Heck am Rahmen fixiert, abgerissen wurde. Da das Gewinde unlösbar im Heck verblieb und somit keine Möglichkeit einer Befestigung mehr war - das frühzeitige Aus in der letzten Runde. Besonders bitter wenn man mit ansehen musste das viele andere Fahrer abseits der Strecke diese Passage umfahren haben und dafür keinerlei Strafen erhielten. Bob: Die Strecken perfekt aber die allgemeine Organisation entsprach nicht dem Standart einer Europameisterschaft.
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Presseinfo zum GOLDfren Factory Teamfahrer Bob Pudor Am 12.und 13.06.2010 wurde im Slowenischen Ajdovscina der 5. und 6. Lauf zum Internationalen ALPE ADRIA ENDURO Cup ausgetragen. |
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Bei Temperaturen von über 35°C ging das Starterfeld von 198 Teilnehmern am Samstag 12 Uhr auf eine 55 km Runde. Diese musste täglich 2 mal bewältigt werden, wobei einige sehr selektive Streckenabschnitte bei den Zuschauern für Begeisterung sorgte, aber viele Fahrern zur Verzweiflung brachte. Am Start waren unter anderen die Führenden der verschiedenen Staatsmeisterschaften aus Slowenien, Kroatien, Ungarn und Österreich. Im Enduro-Test konnte Bob Pudor mit seiner GOLDfren YAMAHA 450 den Speed vom 4-fachen Europameister Werner Müller nahezu halten. Im Moto-Cross Test setzte sich Bob durch und fuhr trotz eines Sturzes noch die Tagesbestzeit. Am Abend musste dann ein direkt am Fahrerlager aufgebauter Extrem-Enduro Test gefahren werden. Baumstämme, LKW Reifen, alte Autos, Schotterberge, Felsbrocken und vieles mehr war in den Test eingebaut. Bei einem Spurrwechsel in einer Passage aus Ziegelbruch und Betonsteinen bekam Bob einen gewaltigen Schlag seitlich am Hinterrad und wurde aus der Spur geworfen. Wertvolle Sekunden waren damit verloren aber letztendlich reichte es doch noch für den Sieg in seiner Klasse. Am Sonntag wieder extreme Temperaturen und ein Zweikampf zwischen Werner Müller und Bob Pudor der immer knapper wurde. Werner Müller dominierte wie schon am Vortag mit minimalem Vorsprung den Enduro-Test und Bob Pudor entschied den Moto-Cross Test wieder für sich. Am Ende trennte beide nur 2 Sekunden und bedeutete jeweils den Gesamtsieg in ihren Klassen. Bob konnte damit auch seine Führung in der Cupwertung weiter ausbauen. Gleichzeitig wurden diese Rennen auch zur Ungarischen Staatsmeisterschaft gewertet, welche Bob damit auch gewinnen konnte und seine Führung in der Meisterschaft weiter ausbaut. Punkte für die Österreichische Staatsmeisterschaft wurden ebenfalls vergeben. ALPE ADRIA ENDURO CUP E2: 1. Pudor Bob/D 2. Katai Peter/H 3. Prodan Marko/KR
Internat. Ungarische Enduro Staatsmeisterschaft E2: 1. Pudor Bob/D 2. Katai Peter/H 3. Solymosyi Gyorgy/H
Österreichische Enduro Staatsmeisterschaft: 1.Tag: 1. Müller Werner/A 2. Pudor Bob/D 3. Schrank Paul/A
2.Tag: 1. Müller Werner/A 2. Pudor Bob/D 3. Tischart Markus/A
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Presseinfo zum GOLDfren Factory Teamfahrer Bob Pudor Am 22.und 23.05.2010 wurde im ungarischen Bér der 2. und 3. Lauf zum Internationalen ALPE ADRIA ENDURO Cup ausgetragen. |
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Am vergangenen Wochenende wurde der 2. und 3. Lauf zur ungarischen Staatsmeisterschaft und zum internationalen Alpe Adria Cup im ungarischen Bér ausgetragen. Die Wettervorschau lies auf ein Rennwochenende bei besten Bedingungen hoffen. Leider war das wieder nix, denn bereits nach der ersten Stunde am Samstag begann es zu regnen und innerhalb weniger Minuten war alles wie schon bei den letzten Rennen in diesem Jahr. Schlamm ohne Ende. Die Strecke bestand aus einer guten Mischung an extremen Gelände und flachen Wiesenstücken. Eigentlich alles dabei was ein gutes Endurorennen aus macht.
Bob: Nach der ersten Runde versagte meine Kupplung ihren Dienst und ich musste wohl oder übel Ende der 2. Runde in Windeseile die Kupplung austauschen. Die nächsten 3 Runden liefen dann bis auf ein Paar Stürze ohne größere Probleme bis ins Ziel. Gesamt nach fast 6 Stunden Fahrzeit 1. Platz ungarische Meisterschaft und 1. Platz Alpe Adria Cup. Am Sonntag dann bei Traumwetter und fast Sturzfrei noch mal 4 Stunden Fahrzeit und wieder Sieg in beiden Klassen. Damit bin ich in beiden Meisterschaften auf Platz 1.
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Presseinfo zum GOLDfren Factory Teamfahrer Bob Pudor Am 01.und 02.05.2010 wurde im französischen Boussac der 1. und 2. Lauf zur ENDURO EUROPAMEISTERSCHAFT ausgetragen. |
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Am letzten Wochenende war Bob in Boussac / Frankreich zur Europameisterschaft. Leider war auch dieses Rennen wieder verregnet und bei den in Frankreich üblich schweren Strecken kein Kindergeburtstag. Bob war gut vorbereitet und entsprechend motiviert. Gleich nach dem Start in der ersten Sonderprüfung überschätzte er sich etwas bei der Kurvengeschwindigkeit und landetet im Schlamm. Unglücklicher kann ein Rennen eigentlich nicht beginnen und sein Ärger war entsprechend groß. Aber es kam letztendlich alles noch viel schlimmer. Gleich in der ersten Runde wurde bei der Überquerung eines Steinfeldes sein Kettenschleifer aus der Schwinge gerissen. Nur noch an einer Schraube hängend bedeutete jedes weitere Aufsetzen mit dem Kettenschleifer das frühzeitige Aus. Einige andere Fahrer ereilte das gleiche Schicksal und die meisten mussten dadurch das Rennen aufgeben. Also fuhr er extrem vorsichtig um nicht einen Totalausfall zu riskieren. Da das für Bob alles andere als befriedigend war fand er auch keinen richtigen Rhythmus und entsprechend schlecht waren dann auch die Ergebnisse.
Bob: Mit einem 17. Platz am Samstag und einem 15. Platz am Sonntag habe ich wenigsten das Rennen beendet und auch noch einige Punkte mit nach Hause genommen. Das war mal wieder ein Wochenende welches ich unter "Lehrstunden" verbuche. Aber wie das beim Enduro nun mal ist, ins Ziel kommen ist das wichtigste.
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Presseinfo zum GOLDfren Factory Teamfahrer Bob Pudor Am 27.und 28.03.2010 wurde im kroatischen Klanjec der 1. und 2. Lauf zum Internationalen ALPE ADRIA ENDURO Cup ausgetragen. |
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Im kroatischen Klanjec wurden die ersten beiden Rennen zum "Intern. Alpe Adria Cup" ausgetragen. Pünktlich zum Rennbeginn öffnete sich der Himmel und ein Unwetter mit Hagel und sehr viel Regen verwandelte die ca. 60 km Runde binnen weniger Minuten in einen Härtetest aus endlosen Schlammpassagen, Wasserlöchern und Steilauffahrten die nicht einmal mehr zu Fuß zu bewältigen waren. Der Veranstalter reagierte sofort und verkürzte die Rennen auf 2 Runden pro Tag statt der ursprünglichen 3. Aber auch diese 2 Runden waren für die meisten Starter noch zuviel und so waren nach der 1. Runde bereits mehr als die Hälfte ausgefallen bzw. hatten aufgegeben. Bob hatte anfänglich auch gewaltige Probleme, seine Yamaha hatte ca. 30 kg Zusatzgewicht durch den Schlamm, die sehr anspruchsvollen Auffahrten zu bewältigen. Letztendlich konnte er aber seine Leistung bis in`s Ziel halten und den 1.Tag vor Katai Peter aus Ungarn gewinnen. Von gesamt 140 Startern erreichten am Ende nur 13 das Ziel. Das sagt eigentlich alles. Der 2. Tag begann wie der Vortag aufgehört hatte - mit einer endlosen Schinderei. Aber nach wenigen Kilometern kam die Sonne heraus und die Strecke begann recht schnell abzutrocknen. Dadurch wurde aus dem wässrigen Schlamm eine Art Knetmasse, die in tieferen Passagen das Motorrad regelrecht fest hielt. Und genau so eine Passage wurde Bob zum Verhängnis. Die falsche Spur erwischt, quergestellt und nicht gleich wieder losgekommen. Das kostete einiges an Zeit und damit auch den Sieg an diesem Tag. Katai Peter fuhr absolut fehlerfrei und konnte dadurch verdient gewinnen.
Bob: Mit Platz 2 bin ich absolut zu frieden, waren doch die Bedingungen für mich mit dem schwereren 4-Takter gegen die leichten 2- Takter sehr extrem. Gleichzeitig war es ein Härtetest für die Produkte von "food4sport", die ich unter solch extremen Bedingungen erstmals einsetzte. Ich war schon überrascht wie drastik sich meine Regenerationszeit verkürzte und die Leistungsfähigkeit auf hohem Level gehalten wurde.
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Presseinfo zum GOLDfren Factory Teamfahrer Bob Pudor Am 20.und 21.03.2010 wurde im ungarischen Ács der 1. und 2. Lauf zur Internationalen Ungarischen Enduro Staatsmeisterschaft ausgetragen. |
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Am vergangenen Wochenende begann für Bob die Rennsaison 2010. Der 1. und 2. Lauf zur ungarischen Enduro-Staatsmeisterschaft wurde im ungarischen Ács, direkt am Ufer der Donau ausgetragen. Die Strecke bestand aus 40 km abwechslungsreichem sandigem Gelände, welches relativ einfach zu fahren war. Am 1. Tag mussten 5 Runden und am 2. Tag 4 Runden gefahren werden. Also gesamt 360 km mit 9 Stunden Fahrzeit. Nach einem Fahrfehler gleich zu Beginn ( der Bob über 20 Sekunden kostete aber sonst ohne Folgen blieb) kam er gut mit den Verhältnissen zurecht und konnte ein hohes Tempo vorlegen. Die Konkurrenz hatte es somit von Anfang an schwer und Bob konnte jede Runde seinen Vorsprung ausbauen. Die GOLDfren-Yamaha lief wie erwartet zuverlässig und somit konnte Bob den 1. Tag mit 40 Sekunden Vorsprung gewinnen. Der 2. Tag lief dann ohne Fahrfehler ab und brachte ihm mit über einer Minute Vorsprung ebenfalls den Tagessieg. Als gesamt Schnellster aller Klassen war dieses Rennwochenende somit zum Saisonauftakt ein voller Erfolg und der erste Schritt zur Verteidigung des Staatsmeistertitels aus dem Vorjahr ist gemacht.
Bob: Ein Rennauftakt wie er nicht hätte besser sein können. Das Wintertraining hat sich ausgezahlt und ich bin sehr zufrieden. Dennoch gab es einige Passagen die ich noch nicht mit optimalem Speed bewältigt habe. Ich habe meine Fehler erkannt und werde daran arbeiten.
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